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Digitale Kollaboration in Non-Profit-Teams

Vereinsarbeit basiert auf Teamwork. Heutzutage gibt es einige digitale Helferlein, die die Zusammenarbeit erleichtern. In diesem Beitrag lernst du drei Tools kennen, mit denen Kommunikation, Projekt- und Dateimanagement leicht von der Hand gehen.

Wie können wir digital zusammenarbeiten?

In Teamsitzungen arbeitest du mit deinem Team vermutlich ziemlich analog zusammen: Protokolle, Notizen, To-Do-Listen auf Papier… Der Umstieg auf digitale Tools für die Kollaboration bringt daher einige Vorteile mit sich:

  • alle können mitarbeiten: Jedes Teammitglied wird eingebunden, auch wenn es nicht zur Versammlung kommen kann.
  • personenunabhängig: Essentielle Informationen stecken nicht mehr ausschließlich im Notizbuch des Verantwortlichen.
  • zeit- und ortsunabhängig: Nutzt das Meeting für die wirklich wichtigen Dinge und lagert organisatorisches auf die Tools aus.
  • Speicherung in der Cloud: Eure Informationen sind immer aktuell und synchronisiert.
  • Wissensmanagement: Informationen gehen nicht mehr verloren, wenn jemand das Team verlässt.

Tools für Digitale Kollaboration

E-Mails mit Dokumenten im Anhang hin- und herschicken? Das geht viel unkomplizierter und effizienter! Im Folgenden lernst du drei verschiedene digitale Kollaborationstools und mögliche Anwendungsfälle kennen. Das Beste? Alle vorgestellten Tools sind in der Basisversion kostenlos!

1. Slack

Wie kommunizierst du mit deinen Teamkollegen? E-Mail, WhatsApp, Facebook-Nachricht, SMS, Brief? Eine Vielzahl an Kommunikationskanälen gleichzeitig zu benutzen, schadet der Übersichtlichkeit und strapaziert letztendlich die Nerven.

Eine Lösung ist das Tool Slack: Es dient als Kommunikationszentrale für alle Gespräche rund um den Verein. Damit macht es nervige E-Mail-Konversationen überflüssig. Mit Slack sind alle Unterhaltungen an einem Ort. Neue Nachrichten verschwinden nicht im Postfach und der Kontext ist immer auf einen Blick erkennbar.

Optisch erinnert Slack an einen Chatroom mit verschiedenen Räumen, genannt Channels. Man kann verschiedene Channels anlegen: sowohl offene, die für alle Teammitglieder zugänglich sind, als auch geheime, die dann nur vom Vorstand oder bestimmten Teams benutzt werden können.

Alles rund um die Planung des Sommerfests landet dann also im Channel #sommerfest, eine wichtige Nachricht für alle im Channel #allgemein. Auch Privatnachrichten können Nutzerinnen und Nutzer zudem miteinander austauschen, ohne dass diese im Channel für andere sichtbar sind.

 

den vollständigen Beitrag kannst Du hier weiterlesen.

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